Über Jana Jürß

 

 

 

(Deutschland)

 

 

Rezensionen/Stimmen zu „Peters Laube“

 

 

 

 

Kalkulierte Zumutung eines Wenderomans:

 

http://www.nwzonline.de/kultur/weser-ems/kalkulierte-zumutung-eines-wenderomans_a_1,0,662747292.html

 

Bestimmt von der unterkühlten Erzählhaltung der Heldin Jele und deren schnoddriger Sprache, mag der Roman einen zuweilen vor den Kopf stoßen. Doch die Zumutung ist in diesem etwas anderen Wenderoman kalkuliert. Denn Schroffheit und Schablonenhaftes dienen dazu, das Wesentliche zu verdeutlichen. Und dazu, die Distanz herzustellen, die es braucht, um jener anrührenden Empfindsamkeit, die zwischen den Zeilen dann doch oft genug durchscheinen will, bloß nicht zu erliegen.

 

 

Geschichte vom Mit-sich-machen-Lassen

 

Es geht um Manipulierbarkeit, Verführbarkeit von Menschen auf ganz unterschiedlichen Ebenen. (…) Jana Jürß erzählt mit Freude und scheinbarer Leichtigkeit in Kapiteln, die kleine schöne Überschriften tragen. Sie erzählt spannend, irrwitzig, grotesk, zum Lachen. Aber sie erzählt auch einfühlsam, eindringlich, zum Weinen. (Nordkurier vom 4./5. Dezember 2010)

 

 

Ein geniales Buch! Großes Kino!

 
…Eines vorweg: Wer einfache Kost bevorzugt, ist bei Jana Jürß falsch. Die Autorin verlangt ihren Lesern und Leserinnen viel ab. Es geht um die Mauer. Vor zwanzig Jahren wurde sie abgerissen, in den Köpfen und Herzen besteht sie jedoch weiter wie ein Phantomschmerz. In einer beklemmenden und gleichzeitig (im wahrsten Sinne des Wortes) irrwitzigen Geschichte beschreibt die Autorin diesen Zustand. Sie beschreibt die Menschen, die die Mauer mit sich herumschleppen und daran zerbrechen….(26.10.2010 – Amazon)

 

 

Der Irrwitz der Trennung

 
…Beeindruckend ist, wie die Autorin die Geschichte erzählt: Stringent und völlig schonungslos werden die Charaktere bloßgelegt: Die erfolgreiche Journalistin, die von ihrem Mann verprügelt und vergewaltigt wird, ihre kleine Schwester, die sich aus Liebe aufopfern möchte, der Charismatiker, der mit sich selbst nicht zurechtkommt, eine alte Frau mit Leichen im Keller. Es stockt einem beim Lesen mehr als einmal der Atem vor Spannung, aber das beste ist: Die Story ist nicht nur ganz und gar stimmig, sie ist auch unglaublich witzig erzählt……(21.10.2010 – Amazon)

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jana Jürß – geboren und aufgewachsen in Mecklenburg; flüchtet mit 19 Jahren aus der DDR; lebt seitdem ruhelos im großen Deutschland; freiberufliche Schriftstellerin seit 2005; Jana Jürß verfasst u.a. Erzählungen, Essays, Dramen; ihre Themen sind u.a. die Deutsche Geschichte und das aktuelle Zeitgeschehen; als Linda Roos schreibt sie Spannungsliteratur

 

www.jana-juerss.de

www.linda-roos.com

www.tango-criminale.de

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