KulturDeutsch

 

 

 

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Internationaler Tag der Sprachen! 

 

 

 Demnächst im 

http://www.klakverlag.de

Grenzporträts“ – eine Anthologie mit internationaler Gegenwartslyrik um das Wort „Grenze“ in all seinen Facetten – Grenzen der Geopolitik, des Schicksals und der Kunst.


Eine atemberaubende lyrische Architektur von 50 Autoren aus 25 Ländern, die das Schicksal von Menschen, Völkern, Sprachen und Kulturen wid
erspiegelt.


Ein internationales literarisches Ereignis…

AUTOREN:

Jeanine Baude (Frankreich) | Eva Maria Berg (Deutschland-Schweiz) | Nicole Brossard (Kanada) | Hélène Cardona (USA) | Magda Cârneci (Rumänien) | Antoine Cassar (Malta) | Zehra Çırak (Deutschland-Türkei) | Dumitru Crudu (Moldawien) | Erika Dagnino (Italien) | Jacques Darras (Frankreich) | Simona-Grazia Dima (Rumänien) | Rodica Draghincescu (Rumänien-Frankreich) | Huang Fan (China) | Hugues Eta (Congo Brazaville),  Dinu Flàmând (Rumänien) | Heike Fiedler (Schweiz) | Bluma Finkelstein (Israel) | John Fitzgerald (USA) | Șerban Foarță (Rumänien) | Nicole Gdalia (Tunesien-Frankreich) | Diana Geacăr (Rumänien) | Andrey Gritsman (Russland-USA) | | Nora Iuga (Rumänien) | Ilya Kaminsky (Ukraine-USA) | Venus-Khoury-Ghata (Libanon-Frankreich) | Claudiu Komartin (Rumänien) | Werner Lambersy (Belgien) | Dimitri Lyacos (Griechenland) | Marco Lucchesi (Brasilien) | Nikola Madzirov (Mazedonien) | Serge Basso (Frankreich-Luxemburg), Sonnet Mondal (Indien) | Amir Or (Israel) | Serge Pey (Frankreich) | Jean Portante (Luxemburg) | Sebastian Reichmann (Rumänien-Frankreich) | Zurab Rtveliashvili (Georgien-Schweden) | Horst Samson (Deutschland) | Sabine Schiffner (Deutschland) | Robert Șerban (Rumänien) | Jean-Pierre Siméon (Frankreich) | Rajvinder Singh (Indien) | Martin Solotruk (Slowakei) | Aleš Šteger (Slowenien) | George Szirtes (Ungarn-England) | Erkut Tokman (Türkei) | Floarea Tutuianu (Rumänien) | George Wallace (USA) | Müesser Yeniay (Türkei) | Zhao SI (China), Serge Basso (Frankreich-Luxemburg).

 

 

Die internationale Anthologie ist zweisprachig (deutsch und rumänisch) und ein gemeinsames Projekt von LEVURE LITTERAIRE, der Kulturstiftung INTERART TRIADE (Rumänien) und dem KLAK Verlag (Deutschland, Berlin). 

Es wurde unter vielen Projekten vom Rumänischen Ministerium für Kultur im Rahmen eines Projektwettbewerbs ausgewählt.

MIT

LEVURE LITTERAIRE (Frankreich-Deutschland-USA)

TRIADE FOUNDATION (Rumänien) & KLAK VERLAG (Deutschland)

Bis  bald...


Zurab Rtveliashvili (Georgien-Schweden)


Künstlerin: Renée Renard (Rumänien)

 

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EINLADUNG ZUR BUCHPREMIERE

20 MAI 2017 | 19 UHR

KLAK in der FABRIK

 

Arne Ulbricht

Maupassant

Biografischer Roman

Berlin: KLAK-Verlag, 2017

 

 

Neuerscheinung

Arne Ulbricht

Maupassant

Biografischer Roman

………………..………………………………………

Berlin: KLAK-Verlag, 2017

lieferbar, Klappenbroschur, 246 S.

 

ISBN Print: 978-3-943767-79-7

 

16,90 Euro

 

im Buchhandel

oder direkt im online-shop des KLAK Verlages

www.klak-verlag.de

 

 

zum Inhalt

 

Bis heute gehört Guy de Maupassant (1850-1893) zu den meist gelesenen Klassikern der Weltliteratur. Aber wenig bekannt ist, was sich hinter der Fassade des Dandys und Frauenhelden verbirgt, der sogar die Prostituierten zu beeindrucken wusste. Der als Soldat im Krieg gegen Preußen achtzig Kilometer in Eiseskälte marschierte und den Krieg hassen lernte. Darüber hinaus war er ein vitaler Sportler, der sich mit seinen Freunden aus der Pariser Boheme vergnügte, während die Impressionisten die Landschaften der Normandie, das absinthgeschwängerte Paris und die Salons der Schönen und Berühmten auf der Leinwand festhielten. Von den literarischen Giganten Gustave Flaubert und Emile Zola wegen seiner Originalität und seinem Witz gefördert, war sein künstlerischer Durchbruch allerdings alles andere als ein leichtes Spiel.

Arne Ulbricht erzählt in seinem Roman, wie Guy de Maupassant zu einem der aufregendsten Schriftsteller der Literaturgeschichte wurde und entwirft das Panorama einer Epoche im Frankreich des Fin de Siècle. Spannend, unterhaltsam und glänzend recherchiert!

 

 

 

Zum Autor

 

 

Arne Ulbricht,

geboren 1972 in Kiel, ist Lehrer und Autor verschiedener Sachbücher sowie des Romans „Nicht von dieser Welt“ (KLAK Verlag, 2016). Bereits vor dem Romanistik-Studium begann seine Leidenschaft für Guy de Maupassant, nach jahrelangen Recherchen liegt nun endlich dieser Biographische Roman vor.

 

Weitere Informationen:

www.arneulbricht.de

 

 

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kulturinfo deutsch levure 12

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Das Théâtre Au fil des nuages

deutsch-französisches Theater

 

Das Théâtre Au fil des nuages, deutsch-französisches Theater Berlin, ist ein freies Theaterensemble und wurde am 30. August 2005 von Christina Gumz und Clément Labail mit dem Ziel gegründet, hauptsächlich zeitgenössische Theaterstücke auf die Bühne zu bringen. Unser Projekt besteht darin, dieselben Stücke auf Deutsch und auf Französisch zu spielen. Wir gehen von dem Text in einer Sprache aus, übersetzen diesen und spielen ihn dann in beiden Sprachen. Das entspricht unserem Wunsch, sich auf fremdes Terrain zu begeben, um kreativ zu sein und einen direkten Bezug zum Publikum aufzubauen. Die Stücke wenden sich an ein breitgefächertes, theaterinteressiertes Publikum und nicht ausschließlich an „deutsch-französische” Zuschauer.

Philosophie

Zwischen einer „Globalisierung“, die dazu neigt, Geschmäcker, Farben, Sprachen und Bestrebungen zu vereinheitlichen, und einer Bewegung des Rückzugs, die sich sich oftmals durch einen beunruhigenden Nationalismus und/ oder einen verschärften Glauben ausdrückt, möchte sich unser Projekt in eine Bewegung einreihen, die dem Fremden gegenüber zugewandt ist, dem, was uns voneinander unterscheidet, anders ist.

Ein anderes Land, andere Bräuche… Wir möchten jedes Stück auf Deutsch und auf Französisch spielen, die Idee verfolgen, aus sich selbst, aus seiner Kultur, seiner Sprache hinauszugehen – und ein fremdes Territorium zu bereisen, nicht aber um den anderen das Eigene aufzubürden, sondern um in die anderen Kulturen einzutauchen.

Dasselbe Stück in zwei verschiedenen Sprachen zu spielen, zwischen zwei Sprachen zu arbeiten – die eine vertraut, die andere fremd – soll nicht zu einer „Performance” werden, sondern viel eher eine Geste der Offenheit darstellen, eines „Sich-zu-etwas-bewegen“. Von der gewohnten Sprache Abstand nehmen, um einer anderen „Musik“ zu lauschen, sich gegenseitig zu bereichern und vielleicht einen neuen Blick auf die Welt und die Dinge zu entdecken.

Théâtre Au fil des nuages (2007).

 

 

„Auf Bühne des Theaters der Kulturfabrik in Moabit bin ich 2011 ganz zufällig auf diese kleine Truppe gestoßen: ein erstaunlicher Abend. Die Französin, mit der ich dort war, eine Lehrerin für französische Literatur aus Paris und große Theaterliebhaberin, fand die richtigen Worte, um Spiel, Ton und Ausstrahlung der beiden Schauspieler zu beschreiben: „Die beiden geben so eine erfrischende Kraft!”

 

Aurore Guérin, RFI, « Au fil des nuages – Ein Deutsch-französisches Theaterensemble, instinktiv poetisch, das dem zweisprachigen Theater seine ganze Bedeutung gibt, November 2011, Mondoblog.

 

 

 

Seit 2007 ist Au fil des nuages in Berlin ansässig und schreibt, übersetzt, inszeniert und spielt seine Stücke in den beiden Sprachen – sowohl zu zweit als auch zusammen mit anderen Schauspielern, Künstlern.

 

Bisher sind folgende in Programme in beiden Sprachen entstanden: Zwei Café-Theater-Stücke mit burlesken Stummfilmen und choreografierten Chansons (Ganz und „Gar- Nicht – Teil 1 und 2“), ein Theaterstück für vier Schauspieler und einen Musiker („Das blendende Licht des Kohls“), mehrere  szenische Lesungen; die deutsch-französische offene Bühne sowie das 2-Personen-Stück „Manèges – Kreise“, mit dem die Schauspieler im Herbst 2015 auf Fahrrad-Tournee von Berlin nach Paris unterwegs waren und in 14 Spiel-Städten Aufführungen gegeben haben. (Internet: maneges-kreise.com)

 

Insgesamt 18 szenische Formate in 9 „Berliner“ Jahren (Text, Übersetzung, Konzeption und Realisierung von Stummfilmen, Kostümen, Filmschnitt, Maske, Regie, Spiel, PR) in beiden Sprachen, Ein- und Durchführung deutsch-französischer Veranstaltungen, sowie Workshops zum Erlernen der deutschen und französischen Sprache mit Mitteln des Theaterspiels.

 

 

DAS GRÜNDERDUO

 

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Christina Gumz

 

(Jahrgang 1981)

Christina Gumz, gebürtige Deutsche, sammelte erste Bühnenerfahrungen beim Schultheater, vor allem am Gymnasium in Schönebeck/Elbe (Deutschland), wo sie u.a. in Stücken von Goethe, Kleist und Shakespeare auftrat. Von 2000 bis 2007 lebte sie in Paris und nahm dort Schauspielunterricht im Théâtre du Lucernaire und anschließend am Conservatoire d ́art dramatique Charles Munch. Im Théâtre du Lucernaire trat sie unter anderem in “Les Papotins” und “Don Quichotte” auf, sowie beim Festival d’Avignon. Zudem schloss sie ein Literatur- und Sprachstudium (Anglistik) an der Sorbonne mit einer Maîtrise über Samuel Beckett ab. 2005 gründete sie zusammen mit Clément Labail das Théâtre Au fil des nuages. Über mehrere Jahre war sie als Kursleiterin für Kinder- und Erwachsenentheater in Paris tätig und setzt diese Arbeit in Deutschland in Workshops mit Schülern fort.  Des Weiteren ist sie als Übersetzerin tätig. So überträgt sie u.a. die Texte von Clément Labail für das Théâtre Au fil des nuages ins Deutsche, aber auch Lyrik und Prosa von Matthias de Breyne, Wilfried N’Sondé und Rodica Draghincescu.

 

www.christinagumz.com

 

 

 

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Clément Labail

 

(Jahrgang 1975)

 

Clément Labail, gebürtiger Franzose, entdeckte das Schauspiel in der Nähe von Rouen (Frankreich): im Gymnasium “Les Bruyères” und im Théâtre Maxime Gorki. Dort trat er unter anderem in Stücken von Dario Fo und Catherine Anne auf und spielte unter der Leitung von Jacques Kraemer in “Les Cobayes”. Es folgte eine Ausbildung am Conservatoire der Normandie, in verschiedenen Workshops, an der Universität Paris 3 – Sorbonne Nouvelle und schließlich im Théâtre du Lucernaire, bevor er mit Christina Gumz das “Théâtre Au fil des nuages” gründete.

Clément Labail schreibt vor allem Theaterstücke und Poesie, welche von mehreren Zeitschriften und im Verlag “A Verse” veröffentlich wurden (link). Von 1998 bis 2007 arbeitete er in Freitzeitzentren von Paris und Umgebung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen als Kursleiter für Theater, für die er oft die Theaterstücke schrieb.

Seit 2007 wohnhaft in Berlin, setzt er diese Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Studenten fort (Workshops, Kurse, Schulen) fort.

Er ist regelmäßig als Sprecher für Dokumentarfilme im Einsatz.

www.clementlabail.com
RÉPERTOIRE

 

2013/15 KREISE / MANÈGES, Neu-Inszenierung von Scène de Manège von Clément Labail, mit C. Gumz und C. Labail. Regie: Carole Massana.
2014/15 POT POURRI: verschiedene Auszüge aus unseren Programmen, immer neu kombiniert und variiert (Sketche, Chansons, Texte, Filme)
2011/15 VERSCHIEDENE SZENISCHE LESUNGEN:

Ein Ausflug mit Maupassant, Perec, Die Rothaarigen und Maiandacht, Algier-Poitiers, Über Heringe und Sardinen, Angst vorm dem Leben

2009/10 DAS BLENDENDE LICHT DES KOHLS / LA LUMIÈRE AVEUGLANTE DU CHOU, Vorschlag von C. Gumz et C. Labail, für 5 Schauspieler, Berlin.
2009/12 GANZ UND GAR – NICHT 2 / COMPLÈTEMENT PAS DU TOUT 2, Café-Théâtre und Stummfilm, von und mit C. Labail et C. Gumz.
2007/12 GANZ UND GAR – NICHT 1 / COMPLÈTEMENT PAS DU TOUT 1, Café-Théâtre und Stummfilm, von und mit C. Labail et C. Gumz.
Seit 2007 Namenserweiterung: Théâtre Au fil des nuages – den Wolken entlang;  die Stücke werden in beiden Sprachen gespielt:
2006 THÉÂTRE POUR ANIMAUX, café-théâtre, von C. Labail, mit Fatima Adoum, C. Gumz und C. Labail, Paris.
2005/06 « SIMPLY THE BEST » ET AUTRES TABLEAUX, Text und Regie Clément Labail. Stück für 20 Schauspieler, Paris.
2005

 

LA BANQUETTE DE PLATON, Hörspiel von C. Labail, u.a. mit Philippe Avron.
2004/2005 SCÈNE DE MANÈGE, Text, Regie und Interpretation C. Gumz et C. Labail; Paris, Bretagne.

 

 

DER AUTOR Clément Labail :

Eindrücke von Künstlern und Jurys.

 

„Vielen Dank, dass ich Ihren Text lesen durfte. Er ist sehr vergnügt.“

Rufus, über « Mytho », 2009.

 

„Clément Labail hat mich sehr amüsiert mit seinen dialogisierten Geschichten mit elektisierender Frechheit.“          

                                                 Jean-Michel Ribes  , über « Mytho », 2007.

 

„Der Stil Ihrer epischen Farce ist spritzig. Ein Talent für Dialog und  Satire. (…) Rabelaisischer Schwung.“

                         Théâtre National de Strasbourg, über « Roi se lève », 2006.

 

„Ihr Vorschlag hat uns interessiert – offensichtliches Talent für Komposition.“

                  Jury, Théâtre National de la Colline.

 

„Du hast Talent. Dein Stück ist gut geschrieben. Um besser mit dir träumen zu können, würde ich den Text gerne in einer Lesung hören.“

Catherine Delattres, ehemalige Schauspielschuldirektorin des Théâtre National de Strasbourg (TNS), über „Cargo mixte”.

 

„Ich habe Ihren Theatertext mit großer Sympathie gelesen.“

Yves Bonnefoy über « Manèges / Kreise », 2014.

 

 

REFERENZEN

 

 

BÜHNEN UND PARTNER:

 

– Berlin: Centre Français de Berlin, HAU 3, UfaFabrik, Charlottchen, Saalbau Neukölln, Rroma Aether Theater, FEZ Berlin, Kulturfabrik Moabit, AckerStadtPalast, Grüner Salon (Volksbühne Berlin).

 

– Unterwegs: Stadttheater Solingen, Stadttheater Gütersloh, Arrêt 59 (Péruwelz/Belgien), Cambrai, Moritzhof Magdeburg, Volksbad Buckau (Magdeburg), Institut Français Leipzig, APEX Göttingen, Heinrich-Heine-Haus Lüneburg, Kleist-Museum Frankfurt/Oder, Divadlo Na zábradlí (Prag), Kahnnacht Lübben, Universität Diderot, Paris.

 

 

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PRESSE

 

*Unauf online, Janine Graf

Clément Labail und Christina Gumz haben ein feines Gespür für charakterliche und situative Details. Sie bringen sowohl die zufälligen als auch die längst zur Routine gewordenen Begegnungen zwischen Menschen in allen Lebenslagen auf die Bühne. In etlichen kleinen Szenen des alltäglichen Lebens wird den Zuschauern einfühlsam und dennoch ehrlich, aber immer mit einem kleinen Schmunzeln, der Spiegel vorgehalten.

 

*lepetitjournal.com, Marie-Adeline Le Guennec

Christina Gumz und Clément Labail, Autoren und Interpreten dieses Augenblickes purer Poesie, welcher Zirkuskunst und Kabarett verbindet. (…) zwei junge aufstrebende Künstler und eine linguistische Herangehensweise, die es sich zu unterstützen lohnt.

 

*Berlin Poche, Léa Chalmont

faszinierende Texte

 

 

*Magdeburger Volksstimme, Angela Mense  –   DAS LEBEN IN SEINEN EXTREMEN

Die beiden Schauspieler lassen ganz normale Menschen in alltäglichen Situationen auf der Bühne auferstehen: Büroangestellte, ein frisch verliebtes Paar oder werdende Eltern. Es sind Typen, die auf den ersten Blick ebenso typische wie belanglose Gespräche führen. Doch schnell kippt die harmlose Unterhaltung ins Skurrile, Überdrehte, zuweilen auch Tragische. (…) Entgleisungen, Exzesse, Peinlichkeiten, Wut-und Glücksausbrüche – Christina Gumz und Clément Labail zeigen mit viel Freude am ausdrucksstarken Spiel das Leben in seinen alltäglichen Extremen. Beeindruckend ihr Vortrag bekannter und selbst komponierter Chansons, der ganz ohne Instrumental-Begleitung auskam.

 

*rencontres.de, Emilia Smechowski

Den moralischen Zeigefinger erheben die beiden (tatsächlich) kein einziges Mal an diesem Abend. Vielmehr merkt der Zuschauer eine eher selten gewordene Gabe auf der Bühne: Die Fähigkeit, über sich selbst lachen zu können und sich manchmal nicht ganz so wichtig zu nehmen.                     

* WEITERE PRESSEARTIKEL: http://www.christinagumz.com/presse.html

 

 

SCHULAUFFÜHRUNGEN und

WORKSHOPS

 

– Referenzen

 

Europaschule Langerwehe – Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz – mehrere  Gesamt- und Realschulen Göttingen – Info-Café de l’OFAJ, Berlin – Gymnasium  Markranstädt – Evangelische Schule Köpenick (Gymnasium) – Stadttheater Gütersloh / Geschwister-Scholl-Schule Gütersloh – Stadttheater Solingen – Grundschule in Hergnies (Frankreich) – Grundschüler und 6./7.Klasse in Péruwelz (Belgien) – Universität Besançon – Université Diderot (Paris) – Europaschule  Barleben (Gymnasium) – Grundschule 8.Arrondissement, Paris.

 

Mir ist aufgefallen, wie konzentriert und hingebungsvoll ihr euch der Aufgabe gewidmet habt. Ich habe eure unterschiedlichen Charaktere und sich ergänzende Kompetenzen, die den Workshop sehr bereicherten, festgestellt. Die Kinder nahmen mit Freude, Aufmerksamkeit und Disziplin an eurem Projekt teil. (…) Und mir ist aufgefallen, welch riesige Arbeit von den Kindern und von euch in dieser Woche geleistet wurde. (…) Das Stück war heiter, wirbelnd, poetisch und hat den Zuschauern sehr gefallen.“

 

Amanda, Betreuerin und Kursleiterin, Paris

(Projekt „Les Roches Noires“, für Kinder im Alter von 7-11 Jahren)

 

 

KONTAKT

 

http://au-fil-des-nuages.net/

Das Théâtre Au Fil des nuages

 

au-fil-des-nuages.net

 

 

info@au-fil-des-nuages.net
Christina Gumz:  + 49 (0)30 25 58 79 95   |  + 49 (0)176 22 98 86 72
Clément Labail:   + 49 (0)30 34 08 40 05   |  + 49 (0)176 80 09 39 86

 

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