J. Monika Walther

 

 

 

 

(Deutschland)

 

 

Die Farbe Schwarz

 

Setze nicht voraus.

Fahrt in die Nacht

zwischen Sandhagen und

den Lichtungen im Gespensterwald.

Dem Kompass der Dinge folgen wir

bis der Narrenbaum gesetzt ist

mit  leuchtenden Silberschellen.

Du kannst mir glauben

ich weiß nicht wo wir sind.

 

 

Traumbrücke

 

Haltestelle Westkreuz

vor den Zielen

Grenze

hinter dem Himmel

blinde Blicke

bis zum letzten Gleis

Die Schwalben schwirren

über Deutschkreuz S-Bahn

Grenzen

vor den Zielen

liegt einer

mit Gewehr

im Anschlag.

Goldene Abendwolken

über dem Westkreuz

 

 

Nebel weiß

 

zwischen Himmel und Erde

mit Kartoffelscheiben

und geronnenem Blut

die Äpfel im Mund

tropft Saft auf das Eis

Gefriert blau grün

dicht und weiß Nebel

wie gemalt verborgen

Schilder und Wege

traue ich mich auf

das glatte Eis zwischen

den Häusern im Dunklen

traue ich mich hinaus

esse heiße Kartoffeln

und das Blut tropft in

die weiße Watte aufs

Eis Saft im Mund habe

ich gebissen in die weiße

Watte süß und in meine

Lippen tropft das Blut

friert im Nebel

zwischen Himmel und

Erde stehe ich am Fluss

auf dem Eis treibe weg –

 

 

 

 

Pavilosta Irbene

 

Am Rand der Straßen

Absperrung Hütten aus Blech

an Kreuzungen Waldwegen.

Ein Soldat sein Gewehr.

Er steht geht schwitzt friert.

Er bewacht kontrolliert:

Wer fährt wer läuft wer

atmet und singt wer lacht

spricht wer mit wem?

Besetztes Gebiet gesperrt

Kein Boot auf der grünen See.

Die Netze und Angeln nicht

geworfen, die See gefroren im

Blick der Soldaten und Gewehre.

Die Holzkähne ans Ufer

gekippt. Befehle. Er friert

der Mann in der Blechhütte.

Mit dem Rohr, mit dem Ofen.

Er friert ist fremd ist wütend.

Er steht er sitzt er geht er

schreit Hände hoch oder ich

schieße auf er schießt auf alle

die er kennt Tag für Tag  er

schießt Hasen. Er friert in

der Blechhütte an der Kreuzung.

Er bewacht sich er bewacht

die Bäume, die Ufer, die Wege.

Wohin warum Beeren Pilze

Holz sammeln. Hände hoch.

Am Rand der Straßen

die engen Blechhütten zu heiß

zu kalt. Ein Soldat mit Gewehr

bewacht Soldat mit Gewehr und

Hund, bewacht die Straße, die Wege.

Die Bauern pflügen ernten

im Spiegel der Feldstecher.

Bruderland besetzt Küste

die See den Strand.

Rostige Blechhütten

riesige Leuchttürme Häuser im Wald.

Schweigen verbotene Worte.

Der Mann brüllt in der Hütte,

der Mann trinkt schwitzt und friert.

Hände hoch ich schieße

Der Soldat hebt seine Hände.

Trinkt die Flasche leer fällt.

 

 

Schokoladenmousseline

 

Alles ist möglich.

Dass der Blick trifft

Der kleine Löffel sinkt

– hundert Mal habe ich versucht

dein Gesicht zu beschreiben

in der Nähe neben mir

 

Alles ist möglich.

Dass ein Zimmer fensterlos ist

Das Herz verschlossen bleibt

– ich schreibe quer über Linien

die weißen Seiten leer

dachte das bin ich –

 

Alles ist möglich.

Dass Koffer ausgepackt

Tische gedeckt werden dass

– ich habe hundert Mal gehofft

bin den Blicken gefolgt in der Nähe

weiß keinen Rat kein Wort mehr

 

Alles ist möglich.

Dass Tageslicht schimmert

leben nach Nächten heute

– ich habe gewartet gestern

näher gekommen näher wie nie

schaute über Felder folgte Schritten

 

Alles ist möglich.

Dass Blicke berühren.

Der kleine Löffel versinkt

und schöpft, meinem Mund

sich nähert und ich esse

erinnernd der Nacht.

Dass der Löffel

im Schaum weich versinkt.

 

 

Porzellanwand

 

Links das Meer

Immer links

Rechts die Wortberge

Immer rechts

Der Teppich Sand

dazwischen die Dinge

oben Himmel

unten Welt

keine Fragen mehr

kein Anschluss mehr

keine Adressen

Papier vor mir

Ein Stift

Ich male den Weg auf

Links das Meer

Rechts

Unten oben

Nebenan

Regen Krieg Geld

Über die Straße

Unter der Straße hindurch

um den Ohrfeigenbaum herum

Dann geradeaus

Bis zu den Wellen

Im Sand

Vorbei an den Wortbergen

Daran vorbei

Geh Richtung kleine Kuchen

Geh vorbei

 

Die Flügel ausgebreitet. Die Spannweite gemessen. Sitzen geblieben.

Die Flügel aufgefaltet, die Farben bestimmt. Sitzen geblieben.

Die Flügel aufgemalt, das Papier zerknüllt, mich hingehockt.

Die Flügel beschrieben, tausend Worte, hingefallen.

Die Flügel aus einer Weltkarte geschnitten, Reiseführer gelesen.

Die Flügel aufgehängt, Sprachen gelernt. Geschwiegen.

Die Flügel ins Auto gepackt und an die See gefahren. Im Sand gesessen.

Die Flügel auf eine Wiese gelegt, hoch oben. Im Gras gehockt.

Die Flügel auf einen schneebedeckten Berg geschleppt.

Die Flügel ausgebreitet. Angeschaut. Gestürzt.

Die Flügel in einen Cellokasten gepackt. Meine Flügel.

Den Kasten durch die Stadt getragen. Die Landstraße gelaufen.

Bis zur Grenze. Still gewesen. Die Flügel geflogen.

 

 

Himmelsleiter

 

Der eine Blick über den Tellerrand

über das flache Land durch die Tunnel

die Berge hinauf und über das Tal.

In die Höhe zu den Schneemützen

zu grauen Gletschern und schwarzen Rillen

hinein in den Zeitsprung. Pass und Papiere

trennen die Grenzen. Die Welt setzt aus.

 

Der eine Blick durch das Fensterglas

über schmale Wiesen hinweg und Hecken

hindurch auf den Tisch der Nachbarn.

In die Gesichter über den Tellern

zu den greifenden Händen und offenen Mündern.

Hinein in das Fremde. Hauswände

trennen Leben. Die Sekunde steht.

 

Der eine Blick über den großen Platz

über die Schreie hinweg und auf die Panzer

bis zum Hafen zu den grauen Schiffen.

Zu den aufgesteckten Bajonetten

die Gewehre schießen in den Himmel

über die Köpfe. Die Soldaten senken

ihre Arme. Die Nelken sind rot.

 

Der eine Blick über Beton und Mauer

durch den gerollten Stacheldraht über Minen

in die Straßen düsterer Häuser versperrt.

Kein Floß kein Himmelsschiff

in Sicht. Die Tunnel zugeschüttet Argwohn

Berichte Akten. Der letzte Schnee

schwarz geronnen. Der eine Blick

 

über die Mauer, über den Fluss,

durch die Wände und hinauf immer höher

über die Wolken in den Himmel.

Zu den Flügeln Herzsternen und wach

Stufe für Stufe wieder hinunter

auf die Höhe: der Wolken der Schneehauben

der Schmetterlinge der Augen.

 

 

Die Tränen der Fotografin

 

spiegeln sich im glänzenden Ladenfenster

Schließt die Frau links eine Tür

geht vier Schritte drei Stufen

öffnet die schmale Tür rechts.

Ein heller Morgen Tauben picken.

Kleine Schlüssel, große Räume

Die Wände rau geputzt in Farben

Der Boden poliert zwei Stühle Tisch.

Eine Straße zwischen Kirche und

Gleisen Blicke aus Fenstern, nicht

rühren vor Glück und Verzweiflung.

Die Kamera liegt obenauf im Rucksack.

Das Kind wirft

seinen ersten Ball

 

an die Oder, auf einen frisch

gepflügten dunklen Acker,

zwischen schwebende Störche.

Das Kind springt hinterher,

rennt über die nassen Wiesen,

fliegt über einen Bach weiter

in den Bruch zum Deich

hinauf auf den schmalen Weg

hinunter den Damm durch das Gras

zum breit fließenden Wasser.

Ein Mann wirft seine Angel,

fällt aus der Grenze ins duftende Gras.

Das Kind wirft

seinen zweiten Ball

 

übers Brachland nach Kiez und Küstrin,

über neue und alte Straßen Brücken.

Die Festung Fluss die Höhen,

von Seelow an der alten Reichsstraße

Aachen Königsberg die Schlacht

die Namen der Gefallenen die

Denkmäler Waffen Kiez düster,

Cüstrin der Fisch und halbe Adler,

Warthe und Oder geschlossene Stadt und

Festung 634 Menschen zwölf Wochen

Pompeji an der Oder 1946 Leben aus

dem Koffer. Kein Wechsel der Währungen

Das Kind wirft

seinen dritten Ball

 

weit ins Land und er rollt

zurück und vorbei an einem Panzer

aufgebockt mitten im Dorf  Kienitz.

76 Tage Beschuss und Zerstörung,

die Flüchtlinge über die Oder hin

und zurück getrieben, der erste befreite

Ort. Zerschossen die weiße Kirche.

Der Ball rollt vor die Füße der Pfarrfrau,

unten lebt sie malt erzählt,

oben betet Gott und hütet den Bruch

und die Auen, Henriette und Sophie,

Ferdinand, Karl und die Odra. Zollbrücke.

Das Kind wirft

seinen vierten Ball

 

über die offenen Brücken bis

nach Krakau in die Szerokastraße

vorbei an den schwarzen Stühlen

Sammelplatz. Vertrieben aus Kazimierz,

gepfercht ins Ghetto rechts der

Weichsel verhungert ermordet.

Wohnbezirke Mauern Frank auf der Burg

der Herrscher befiehlt Liquidation

Plaszow Auschwitz Lagerlandschaft

Schindlers Fabrik Spielbergs Film

Listen Touristen blicken auf Spuren

beten in Kirchen Geld bleibt.

Das Kind wirft

seinen fünften Ball

 

in den Wechsel der Währungen:

Was kostet eine Silbe dein Wort

der Versprechen und Klagen?

In das Schöpfwerk der Laute rollt

der Ball auf die Zungen der Mächtigen.

Sie schweigen verschwören

verstopfen Ohren und Münder

aller kein Gestehen der Taten.

Erinnern. Leise Stimmen. Fotografien.

Kein Anzeigen der Orte und Namen.

Leere Stühle. Leichenlieder in Stein

gehauen. Trauertafeln und Kerzen.

Das Kind wirft

seinen sechsten Ball

 

über Auenwälder bis nach Livland

zum zweifach gemauerten Leuchtfeuer

Signal für die Schiffe und verborgen

ein Turm im Turm, die russische Puppe

im Wald ein Soldat beim Soldat. Verboten

die Sprache der Einheimischen, verboten

das Leben, kein Lied mehr keine Schule

Schweigen am Meeresrand. Teleskope

im dichten Kiefernwald. Riesige Spiegel

für russischen Puppen ein Spion im Spion.

Hunderte Häuser versteckt im Wald

verlassen Zeit der  Besatzung vorüber.

Das Kind wirft

seinen siebten Ball

 

himmelwärts in den Sandschlag.

Ich fuhr mit dem Zug aus der Zeit,

fiel von der Linie des Horizontes

gescheitert an Aufgaben wie

glücklich lächeln und schweigen.

Schaue übers Pflaster in den Hafen,

höre wie die Farbe des Wassers wechselt,

wie Schiffe ablegen, dunkelblaue und

tiefe Töne. Ein schweres Rauschen.

Geflüchtete Sinne zwischen den Wolken.

Nachts schwingen die Möwen weiß und still.

Stürzen zur Erde wenn der Markt beginnt.

Das Kind wirft

seinen achten Ball

 

zwischen die raschen Schritte

der hochhackigen Frauen Absätze

neben breiten Schuhen. Langsam mit

Stock, schnell die Straßen entlang.

Schlendern bummeln mit kleinen

Tüten, Sardinen Kraut und Gurken

geräucherte Schwarten grüßen reden

Hände in der Luft sich setzen ein Stück

Brot essen bleiben. Vor der Kirche

das Kreuz schlagen, weiter. Grüßen

reden. Eine Katze mit Fisch quer.

Es läutet. Die Seemöwen herrschen.

Das Kind wirft

seinen neunten Ball

 

mitten in ein feines Hotel.  Rote

Teppiche ein Pult auf der Straße.

Empfang. Ein Mann für die Autos,

einer der Gepäck trägt und lächelt.

Einer der das Zimmer zeigt, das Bad

den Fernseher. Eine Frau, die das Bett

aufschlägt, eine, die nach Wünschen fragt.

Eine, die klopft und das silberne Tablett

bringt. Oliven Nüsse Gin mit Eis.

Rundum glänzen Dächer, vergoldete

Spitzen Kuppeln und mächtige Frauen.

Töne und Hände werden fotografiert.

Das Kind wirft

seinen zehnten Ball

 

in den Hafen weit weg in die Nacht

zwischen schräg stehende Beine, Laster und

Container. Zwischen Schreien und Pfeifen,

Winken und Befehlen. Die Worte im Schnee

gefroren. Russisch Lettisch Englisch.

Scheinwerfer und Polizei. Boote und

Pakete werden geladen, eine Dampfwalze

Hänger angekettet, die Fahrer warten

viele Stunden, dann rastet die Ladeklappe

ein, der Frachtkahn legt ab. Die Männer

singen und trinken schnell bis ins Helle.

Teller voller Würste Eier Pfannkuchen.

Das Kind wirft

seinen elften Ball

 

dem Kaiser von Amerika vor die Füße.

Die Nacht ist überall besser als der

Tag in Galizien. In Oschpitzin

ziehen die Agenten der Schiffslinien

blecherne Weckuhren auf. Der Direktor

lässt sie läuten: die Verbindung nach

Hamburg Amerika: Ist Platz auf dem Schiff?

Gestattet der Kaiser Rosa und Joseph

die Einreise? Jedes Scheppern kostet vier

Gulden. Milchbäume bekommt keiner

der Auswanderer zu Gesicht. Wie Fliegen

sterben sie betrogen auf Feldern, in Minen.

Verschleppt. Eine Rosa, ein Joseph,

fern der schwarzen galizischen Erde,

fern ihrer Sprachen, bettelarm, da wie dort,

kein Schutz vom Kaiser, keine Hilfe vom

Zaren. Die Agenten zählen ihre Gulden.

Die blechernen Wecker begleiten die Flucht

vor der Armut dem Hunger von Ost nach West,

Kronland Preußen und Polen Oschpitzin.

Das Kind wirft

seinen zwölften Ball

 

in einen fernen Zug,

der quer durch die Länder fährt

von Osten nach Westen ins

Niemandsland geschoben an

den russischen Grenzen Hunde

und Soldaten ein langer Halt

die Pässe eingesammelt einbehalten

ein Stempel ausgehändigt. Hoheitsgebiete

mit Gewehren besetzt. Dann Lichter

Farben Warschowa, hohes und schnelles

Lachen Blicke nach Geld  kurze Schritte

in Bars und kleine Küchen Stufen hinunter

hinauf Palace polonia Generäle essen,

Befreiung und Frieden. Eine Sekunde.

Das polnische Land verschoben,

die Menschen verschleppt wieder

flüchtend nach Osten und Westen.

Kulturpaläste Sowjets Macht. Der Zug hält

Bahnhof Friedrichstraße. Der Zug fährt

bis nach Haarlem und übers Wasser.

Das Kind wirft

seinen dreizehnten Ball

 

in eine rot leuchtende Bar

das Kind lacht balanciert

auf einer Stange, das Mädchen

kassiert Scheine wirft sie in die Luft.

Ein Sprung auf die Bühne Jubel

der Männer groteske Utopie und

der Beginn einer Liebesgeschichte

aus naher Zukunft: dir gefällt alles

an mir, sagt eine Frau lachend laut

und nagt an einem glänzenden

Porzellanapfel. Ein Mann entzündet

sein Herz mit einem glitzernden

Feuerzeug und brennt so lichterloh

dass er Ja sagt. Ja. Da trennt sich die

schöne Frau ohne Zähne in aller Eile

nackt auf der Bühne mit Scheinen

im Schritt. Der Mann brennt zu seinem

eigenen Vergnügen, dann geht er

und zündet mit seinem Feuerzeug

Mietskasernen an. Voller Freude.

Das Kind wirft

seinen letzten Ball

 

in den Laden der Fotografin.

Sie schließt die schmale Tür auf,

steht mit dem Rücken zur Straße,

stellt sich vor die hohe raue Wand

die Farben in Quadraten meergrün

ocker. Eine Zuckerdose fällt es schneit.

Sie fegt und sieht hinein hinaus.

Ein Paar klopft an die Tür.

Sie fotografiert was

sich verbirgt hinter den Augen

in den Herzen und Händen.

Sie bewegt sich unsichtbar

rasch sieht den Himmel in

der Hölle spürt den Boden

schwanken das Rutschen der

Erdachse. Das Paar vor

der Wand im Quadrat meergrün

wird zwei allein zusammen.

Das Kind wirft keinen Ball mehr.

Das Kind läuft nach Hause und

nimmt die Kamera aus dem Rucksack.

Das Kind drückt auf den Auslöser.

Das erste Bild:

Ein leerer Stuhl –

 

 

Passagengeld

 

Auf dem Platz lachen

Streit hinter Türen

Rechnung begleichen

Du hast ich habe du ich

leerer Briefkasten

mit Sand gefüllt du singst

Feuer Kugel streift

leere Worte im Mund

Schafe kreisen boshaft und

stottern  vom Himmel hoch

Wolken platzen Streu

Das weiße Schaf kassiert

Passagengeld

unterm Meeresspiegel

Sternschutt fällt

geflügelt bunt

träum Schwalben

schlaf ich

 

 

© J. Monika Walther

 

www.jmonikawalther.eu

 

Fotos (c) Barbara Dietl

 

 

 

 

 

 

 

 

____________________________________________

 

J. Monika Walther, geboren in Leipzig, stammt aus einer jüdisch-protestantischen Familie, aufgewachsen in Leipzig und Berlin – und kreuz und quer in der ganzen Westrepublik; lebt seit 1966 im Münsterland und den Niederlanden, arbeitet seit 1976 als Schriftstellerin: Prosa, Hörspiel, Lyrik. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien.

 

Zuletzt:

 

2009 erschien der Gedichtband „Querfeldein“ mit CD.

2010 erschien der Erzählband „Das Gewicht der Seele“, 400 Seiten Prosa, herausgegeben von Iris Nölle-Hornkamp

Und: Goldbroiler –oder die Beschreibung einer Schlacht. Eine Kriminalgeschichte, 254 Seiten

2010 erhielt sie ein Stipendium des International writers and translators house in Ventspils/Lettland.

2011: Arbeitsstipendium des Landes NRW

2012 Sperlingssommer, Erzählungen, 270 Seiten  und der Gedichtband Windblüten Maschendraht, herausgegeben vom Kulturgut Haus Nottbeck, LWL

2012: Literaturstipendium 1. Friedrichskooger Koogschreiberin

Articles similaires

Tags

Partager